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IT-Lexikon

Ein kleines Nachschlagewerk mit ausführlichen Erläuterungen zu zahlreichen Begriffen aus den folgenden Bereichen der EDV und der IT-Branche: Software, Hardware, World Wide Web, Internet-Präsenz, Netzwerktechnik und Telefonie. Es dient u.a. auch Nutzern mit geringen technischen Vorkenntnissen. Viel Spass beim Stöbern

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A

Access Point
Zentraler Funkknoten in einem drahtlosen Netzwerk, der für ein begrenztes Einzugsgebiet die Versorgung der Clients mit der drahtlosen Netzanbindung übernimmt. Ist per Kabel am Telefon-Festnetz angebunden.

Acrobat
Programmpaket von Adobe, mit dessen Hilfe Dokumente beliebiger Art gestaltet und plattformübergreifend, elektronisch veröffentlicht werden können - unter Beibehaltung des ursprünglichen Aussehens. Zum Erstellen der Dokumente wird der Acrobat Distiller benötigt und zum Lesen der Acrobat Reader, der kostenlos bei Adobe als Download geholt werden kann.

ActiveX
ActiveX ist eine Entwicklung von Microsoft, welche die Freigabe von Informationen zwischen Anwendungen erleichtert und die Einbettung beliebiger Objekte (Video, Sound, ...) in fremden Dokumenten wie z. B. Webseiten erlaubt

ADSL
Asymmetric Digital Subscriber Line ADSL teilt den Kupferdraht einer herkömmlichen Telefonleitung digital in drei unterschiedlich große Bereiche: zwei für den Datentransport und einen zum Telefonieren. ”Asymmetric” deshalb, weil Hin- und Rückkanal jeweils unterschiedlich große Datenmengen transportieren können. Bei T-DSL Downstream 128 Kbps und Upstream 768 Kbps. Theoretisch sind aber 768 Mbps bzw. 9 Mbps möglich.

AGP
Accelerated Graphics Port - "beschleunigte Grafikschnittstelle". Spezieller Steckplatz in PCI-Systemen, der schnellere Datentransfers (mit der CPU berechneter Grafiken) vom Hauptspeicher zur Grafikkarte ermöglichen sollte. Für heutige 3D-Grafikkarten, die ihre Bilder üblicherweise mit eigenen Grafikprozessoren und eigenem Speicher komplett selbst berechnen, ist AGP eigentlich überflüssig.

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Arbeitsspeicher
Hauptspeicher; als Programm- und Datenspeicher zur Verfügung stehender Speicher aus les- und schreibbaren Halbleitern (RAMs)

ASCII
American Standard Code for Information Interchange.

Amerikanischer Standardcode zum Informationsaustausch; gesprochen: ”aski”. Beim ASCII-Verfahren werden Buchstaben, Zahlen, Satz- und Sonderzeichen sowie Gerätesteuerzeichen mit Hilfe einer festgelegten Tabelle in numerische Werte umgewandelt. Der Standard-ASCII-Zeichensatz ist ein 7-Bit-Code, d. h. er kann 27=128 Zeichen darstellen. Da die Speicherung von Zeichen ”byteweise” erfolgt und mit einem Byte (= 8 Bit) 256 Zeichen darstellbar sind, gibt es eine Reihe erweiterter ASCII-Zeichensätze, die jedoch nur in den ersten 128 Zeichen übereinstimmen, was vielfach zu Inkompatibilität beim Datenaustausch führt.

Auflösung
Anzahl der Bildelemente (Pixel) oder Druckpunkte pro Längen- oder Flächeneinheit aus denen sich ein Bild zusammensetzt - Typische Auflösungen: dpi, ppi, lpi.

Auslagerungsdatei
Ist eine - oft temporäre - Datei, die moderne Betriebssysteme wie Windows, OS/2 etc. auf der Festplatte eines Rechners anlegen, um im Arbeitsspeicher befindliche, aber aktuell nicht benötigte Informationen kurzfristig zwischenzuspeichern (siehe auch "Virtuelle Speicher-Technik). Zwingend erforderlich wird die Auslagerungsdatei (neudeutsch auch als "Swapfile" bezeichnet), wenn die zu bearbeitenden Daten nicht im Arbeitsspeicher eines Rechners Platz finden.

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B

Backbone
Nichtredundante, globale Netzkonfiguration - meist mit hohen Geschwindigkeiten (z. B. bis 1 Gbit/s) arbeitend - zur Verbindung lokaler Teilnetze (LAN). Ein Backbone ist der Hauptstrang/die Hauptstraße eines Netzwerks und verbindet die POPs (”Point of Presence”) eines Internet Service Providers untereinander. Stern- und ringförmige Backbones tauchen sehr häufig auf. Mit zunehmender Größe eines Netzes und höheren Anforderungen nimmt jedoch die Wahrscheinlichkeit einer relativ unübersichtlichen Topologie zu.

Barebone
Als Barebone bezeichnet man Computer, die man mit gewissen fehlenden Komponenten, wie z.B. einer Grafikkarte oder einer CPU kaufen kann. Zumeist bestehen Barebones (engl. bare bone - bloßer Knochen) aus Gehäuse und Mainboard, allgemeingültige Aussagen über die Ausstattung kann man nicht treffen, hier muss man auf die Beschreibung des Systems achten.
Oft sind Barebones besonders kleine, elegante Gehäuse, die ein in der Größe genau passendes Mainboard benötigen, weshalb dieses gleich vom Hersteller mitgeliefert wird.

bidirektionaler Druckerport
Die Parallelschnittstelle des PC erlaubt den Datentransfer in beide Richtungen. Drucker mit bidirektionalem Drucker­port bekommen über die Statusleitungen der parallelen Schnittstelle Informationen, z.B. über einen Papierstau etc. Voraussetzung ist, dass das Parallelkabel voll verdrahtet ist.

BIOS
Basic Input/Output System

Das BIOS wird durch Einschalten des PCs automatisch gestartet und enthält alle Grundinformationen für das Hochfahren des Rechners. Das BIOS veranlaßt u. a. das Einlesen des Betriebssystems.

Bit
Binary Digit

Ein Bit ist die kleinste elektronische Einheit und kann zwei Zustände annehmen: 0 (aus) oder 1 (ein). Demnach müssen alle in der IT verwendeten Informationen mit Einsen und Nullen darstellbar sein. Mit 8 Bits (1 Byte) können 256 Zeichen dargestellt werden.

Bit/s
Bit pro Sekunde (auch: bps)

Die gängigste Methode, übertragungsraten in der Datenfernübertragung zu messen. Dieser Wert legt fest, wie viele Informationseinheiten pro Sekunde an einen anderen Rechner übertragen werden. Um zu berechnen, wie viele Zeichen pro Sekunde übertragen werden, gilt als Faustregel: bps/10. Bei einer übertragungsrate von 2.400 bps werden also zirka 240 Zeichen je Sekunde übertragen.

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Bluetooth
Seit 1998 entwickeln IBM, INTEL, Ericsson, Nokia und Toshiba als Bluetooth Special Interest Group unter dem Bluetooth (Blauzahn) eine Technologie für die drahtlose übermittlung von Sprache und Daten per kurzer Radiowellen. Die Bluetooth-Technik nutzt das frei verfügbare Funknetz ISM (Industrial Scientific Medical), das mit 2,45-GHz arbeitet. Die übertragungsleistung soll bis zu 1 MBit pro Sekunde bei einer Reichweite von 12 Metern betragen. Leistungsverstärkt soll sogar eine Reichweite bis zu 100 Metern möglich sein. Im Höchstfall können 127 Geräte miteinander drahtlos verbunden werden. Nutzbar ist Bluetooth für eine Vielzahl von Szenarien: Alle Geräte im Büro können ohne Kabelsalat oder Kabellängenprobleme frei im Raum plaziert werden.

Bootsektorvirus
Bootsektorviren (auch Bootvirus genannt) residieren im Bootsektor einer Diskette oder Festplatte. Sie können eine Arbeitsstation im Netz befallen, sich aber nicht über das Netzwerk weiter ausbreiten. Die Programmierung von Bootsektorviren erfordert ein profundes Wissen über den Computer.

Browser
Ein (Web-)Browser ist eine Software, die das Navigieren bzw. ”Blättern” in einem Hypermedia-System, beispielsweise dem World Wide Web, erlaubt. Die derzeit populärsten Programme sind der Netscape Navigator sowie der Microsoft Internet Explorer.

Bulk-VersionPing
Eine Bulk-Version ist nicht für den Einzelverkauf gedacht, sondern für Händler, die daraus ein Komplettangebot zusammenstellen. Oft erhält man nur die Komponente einzeln, ohne jegliches Zubehör oder Verpackung und nur mit einem minimalen Installationshinweis. Wer sich mit Rechnern einigermaßen auskennt und z. B. Treiber ohnehin via Internet besorgen kann, kann aber mit Bulk-Versionen durchaus Geld sparen.

Bus
Ein System von parallelen Leitungen zur übertragung von Daten zwischen einzelnen Systemkomponenten - also zwischen Mikroprozessoren, Hauptspeicher, Schnittstellen und Erweiterungskarten. Man unterscheidet einerseits zwischen Adreßbus-, Datenbus- und Steuerbus und andererseits zwischen unidirektionalen und bidirektionalen Leitungssystemen. Für die Schnelligkeit des Datentransports ausschlaggebend ist die Busbreite (8-, 16-, 32- und 64-Bit) - siehe auch PC- / Computer-Bussysteme.

Bootpartition
Die Festplattenpartition, auf der sich das Betriebssystem befindet. Die Systempartition und die Bootpartition können unterschiedliche Partitionen sein.

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C

Byte
Binary Term

Ein Byte ist die kleinste adressierbare Speicherstelle. Es besteht aus 8 Bits. Da ein Bit zwei Zustände einnehmen kann, ermöglicht ein Byte 28 = 256 Kombination und damit die Darstellung von 256 verschiedenen Zuständen oder möglichen Zeichen.
1 KByte = 1.024 Bytes; 1 MByte = 1.024 KBytes

Cache
Ein Cache ist ein schneller Puffer, der Daten zwischenspeichert und sehr schnell wieder zur Verfügung stellen kann. Speziell im WWW kommt dem Cache folgende Bedeutung zu: Daten, die von entfernten und/oder belasteten Servern lange Wege zurücklegen müssen, werden beim Provider im Puffer eines Proxy-Speichers ‘gecacht’. So müssen sie nicht jedesmal über das Internet geladen werden. Alle geladenen Daten werden lokal auf der Festplatte des Internet-Nutzers gepuffert, so daß u. a. die Startseiten des Providers nur noch im Bedarfsfall geladen werden müssen.

Certified Novell-Zertifizierungen
Novell war das erste Unternehmen der IT-Branche, das produktspezifische Zertifizierungen anbot. Herstellerzertifizierungen gelten als objektive und einheitliche Verfahren zur Messung von Fachwissen und zur Sicherstellung der technischen Qualifikation der Fachleute. Netzwerkspezialisten mit Novell-Zertifizierungen haben im Rahmen eines unbestechlichen und unbeeinflußbaren Prüfungsverfahrens bewiesen, daß sie die praxisgerechte Anwendung von Novell-Produkten beherrschen. Novell bietet verschiedene Zertifizierungen an, denen jeweils eine bestimmte Kombination verschiedener Fähigkeiten zugrunde liegt. Am Arbeitsmarkt werden am häufigsten der CNA - Certified Novell Administrator (Netzwerkadministrator) sowie der CNE - Certified Novell Engineer (Systemingenieur) nachgefragt.

Controller
Controller ist ein englischer Begriff für eine Steuer- bzw. Regelungseinheit. Für die Berufsbezeichnung "Controller" siehe Controlling. Als Controller werden meistens elektronische Einheiten bezeichnet, ...

Cookies
Cookies (”Kekse”) sind Textdateien, die beim Aufruf von Internet-Seiten generiert werden. In dieser Textdatei werden Informationen über das Nutzungsverhalten der User festgehalten, z. B. das Paßwort für den Zugriff, die betrachteten Seiten, die Zugriffshäufigkeit auf den Server, die Seiten, die bevorzugt aufgerufen werden.

Ursprünglich war das Setzen von Cookies als Erleichterung für den User gedacht: Im Cookie werden auch die persönlichen Einstellungen eines Users abgespeichert und müssen nicht mehr neu eingegeben werden. Zwischenzeitlich hat die Verwendung von Cookies allerdings einen negativen Beigeschmack erhalten. Die Angst vor dem ”Gläsernern Internet-Nutzer” wächst. Wer nicht möchte, daß auf seine Festplatte Cookies geschrieben werden, kann dies durch Löschen der Datei cookie.txt abstellen. Zusätzlich kann über den Dateimanager bzw. den Windows Explorer die Dateieigenschaft »schreibgeschützt« eingestellt werden. Die Datei kann anschließend nicht mehr beschrieben werden, die Speicherung von Informationen über den Anwender wird unterbunden.
Der Nachteil: Bei Servern, die Cookies verwenden, können keine persönlichen Einstellungen mehr verwendet werden.

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CPU
Central Processing Unit (Prozessor)

Die CPU ist die zentrale Rechen- und Steuereinheit eines Computers, auch Zentraleinheit genannt.

Chip / Microchip
Integrierter Schaltkreis

Ein Chip ist ein Halbleiterbaustein aus Silizium auf dem sich hunderttausende von Schaltelementen befinden.

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D

Datenbank
Eine weitgehend redundanzfreie, zentral verwaltete Menge gespeicherter Daten, zwischen denen logische und physische Beziehungen bestehen, und auf die Anwendungsprogramme ohne Berücksichtigung der Speicherstruktur zugreifen können.

DDR-SDRAM
DDR-SDRAM ist eine Abkürzung für "Double Data Rate Synchronous Dynamic Random Access Memory" - ein Typ des Arbeitsspeichers in PCs. Ein Kennzeichen der "Double Data Rate" (verdoppelte Datenrate) ist, dass ...

Desktop
Unterste Verwaltungs- und Darstellungsebene von Windows. Alle Ordner- und Programmfenster werden hier angezeigt.

DFü-Netzwerk
Abkürzung für "Datenfernübertragungs-Netzwerk"

Bestandteil von WINDOWS, der Computer per Modem oder ISDN-Karte miteinander zu einem Mini-Netzwerk über eine größere Distanz vereint. Es wird auch dazu benutzt, Online-Dienste anzuwählen. Voice-Funktionalität, Faxübermittlung und Eurofile-Transfer sind nicht möglich.

DHCP
Dynamic Host Configuration Protocol

Das DHCP weist den angeschlossenen PCs (Clients) aus einem festgelegten Bereich von IP-Adressen automatisch IP-Adressen zu und spart auf diese Weise viel Konfigurationsarbeit bei größeren Netzen. Neben einer IP-Adresse erhält ein Client auch zusätzliche Informationen, etwa die Adresse des Gateways (Routers) und die Adresse eines zuständigen Name-Servers (DNS).

Digitale ID / digitale Signatur
Die elektronische Unterschrift ist ein Versuch, sich auch im anonymen Internet eindeutig identifizieren zu können. Das ist vor allem bei Online-Einkäufen und beim Versenden von E-Mails mit sensiblem Inhalt gefragt. Noch Mitte 2000 galt die elektronische Unterschrift nicht überall als rechtlich anerkanntes Pendant zur ”echten” Unterschrift einer Person. Doch in der Praxis werden im Internet bereits Verfahren wie PGP (Pretty Good Privacy) angewendet und akzeptiert, die digitale Signaturen eindeutig einem Absender zuweisen.

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DirectX
DirectX ist eine von Microsoft entwickelte Sammlung von Grafikroutinen und Softwareschnittstellen, die Windows um spezielle Multimedia- und Grafikfunktionen erweitert. DirectX wird zumeist für Spiele genutzt bzw.benötigt. Es liegt momentan in der Version 9c vor. (Stand:22.September 2004)

DivX
Was MP3 für die Musikindustrie, das ist DivX für die Filmbranche: Mittels dieser Technologie lassen sich nämlich Videodateien so stark komprimieren, daß sie relativ bequem über das Internet verschickt werden können.

DLL
Dynamic Link Library (Dynamische Link-Bibliothek)

DLL-Dateien, die an der gleichnamigen Erweiterung zu erkennen sind, enthalten häufig benötigte Programmroutinen in Form einer Bibliothek, auf die verschiedene Programme zugreifen können. Dadurch wird Speicherkapazität eingespart, da die Routinen nicht in jedem einzelnen Programm enthalten sein müssen.

DNS
Domain Name System

Ein spezieller Verzeichnisdienst, der für die Benennung von Objekten in vernetzten Systemen entworfen wurde. Im Internet dient das DNS seit etwa fünfzehn Jahren zur Verwaltung von Rechnernamen und E-Mail-Adressen.
Primäre Aufgabe ist die Umsetzung der Adressierungsparameter der weltweit vernetzten Rechner in eine mnemotechnisch günstigere Form. Eine E-Mail-Adresse erhält anstatt mueller@[194.25.4.66] die aussagekräftigere Form mueller@genion.de und ein WWW-Server kann statt mit seiner nummerischen IP-Adresse 149.219.195.51 mit dem Namen www.wdr.de angesprochen werden.

DPI
Dots per Inch
Bildpunkte pro Inch (= 1 Zoll = 2,54 cm). Maß für die Auflösung von Druckern.

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DSL
Digital Subscriber Line

Steht für eine hochentwickelte Technologie zum Transport von Daten über Kupferleitungen. Sie wird auch als »Technologie für die letzte Meile« bezeichnet, da sie dazu dienen kann, Daten aus bestehenden Netzen bis zum Haus des Nutzers weiterzuleiten. Neuerdings wird auch ADSL verwendet, bei der auf herkömmlicher Kupferleitung übertragungsraten von bis zu 8 Mbit/Sek. Downstream und 768 Kbit/Sek Upstream erreicht werden.

DVD
Digital Versatile Disk

Die Digital Versatile Disk kann möglicherweise die Compact Disk (CD) ablösen. Sie sieht genauso aus, bietet aber eine erheblich größere Speicherkapazität. Erreicht wird dies mit der Verkleinerung der Spurweite und einem empfindlicheren Lesegerät. Die Abkürzung wird auch für die Digital Video Disk gebraucht, die die Videokassette ablösen soll.

DVI
Abkürzung für Digital Visual Interface

DVI dient der digitalen übertragung des Videosignals von der Grafikkarte zum (digitalen) Monitor. Die Datenübertragung kann bei DVI über zwei Kanäle erfolgen, wodurch auch Auflösungen größer als UXGA (1600x 1200 Bildpunkte) beziehungsweise größere Bandbreiten übertragen werden können. Auch Röhrenmonitore (CRTs) sollen über die neue Schnittstelle zukünftig angesteuert werden.

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E

E-Book
Digitale Bücher bzw. E-Bücher (auch Online-Bücher oder engl. eBook) sind Bücher in digitaler Form, die man außer auf CD-Rom vor allem im elektronischen Buchhandel aus dem Web herunterladen kann. Zum Teil kann man sowohl ganze Werke oder auch nur einzelne Kapitel nach Bedarf beziehen.

Electronic Commerce / E-Commerce
E-Commerce ist die Gesamtheit des elektronischen Austauschs in Verbindung mit kaufmännischen Aktivitäten. Strenggenommen handelt es sich hierbei nicht wirklich um eine brandneue Errungenschaft (Stichwort ”EDI”). Auch geht Electronic Commerce weit über den Vertrieb von Waren und Dienstleistungen im Internet hinaus.
Von der ”Geschäftsabwickung auf elektronischem Weg” - insbesondere über das Internet - verspricht sich die Wirtschaft u. a. Kostensenkungen, erhöhte Wettbewerbsfähigkeit, effizientere Geschäftsprozesse sowie die Schaffung neuer Absatzmärkte. Verbraucher profitieren von einer größeren Auswahl, besserem Service, bedürfnisorientierten Produkten und Dienstleistungen und eventuell auch von Preissenkungen.

Encryption
Verschlüsselung von Informationen und Transaktionen zum Schutz gegen den unberechtigten Zugriff auf Daten durch Dritte.

Ethernet
Ethernet ist der am weitesten verbreitete Standard (normiertes übertragungsprotokoll) für lokale Netzwerke. Es wurde gemeinsam von den Firmen Xerox, Digital Equipment und Intel entwickelt.

EULA
EULA "End Users Licence Agreement"

Vereinbarung über die Lizenz für End-Nutzer. Regeln über die Nutzung von Software.

Explorer
Explorer (lat: explorator = Erkunder, Entdecker)

Der Name des Dateimanagers des weit verbreiteten Computer-Betriebssystems Windows. Auf diese Weise hat das Wort ?Explorer? auch in den deutschen Sprachalltag Einzug gehalten, wo es sowohl den Dateimanager als auch abkürzend den Webbrowser Internet Explorer bezeichnet. Mittlerweile ist die Bezeichnung auch für viele Dateimanager bzw. Browser gebräuchlich, die nicht von Microsoft stammen - Siehe Explorer (Dateimanager)

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F

FAT
FAT "File Allocation Table"

File Allocation Table, das Dateisystem von Windows95b/98/Me/2000/XP (FAT32) und MS-DOS/Windows95a (FAT16). Der Unterschied der beiden Versionen liegt hauptsächlich in der Unterstützung für größere Datenträger. So kann das ältere FAT16 65.536 Cluster verwalten, bei FAT32 sind es 268435456 Cluster (2 hoch 28).

FAT 32
FAT32 hat die folgenden Merkmale:
Es werden 228 = 268.435.456 Cluster verwendet.
Da VFAT unterstützt wird, sind lange Dateinamen (bis 255 Zeichen) möglich.
Die Partitionsgröße ist auf 2 TiB begrenzt.
Die Cluster sind je nach Partitionsgröße zwischen 512 Byte und maximal 32 KiB groß.
Dateien dürfen bis zu 4 GiB groß werden.
Es können 232 Dateien abgelegt werden.
Das Haupt- / Root- Verzeichnis muss sich nicht mehr an einer bestimmten Position auf dem Datenträger befinden.
Alte DOS-/Windows-Versionen (bis einschließlich Windows 95 A und Windows NT) können nicht darauf zugreifen.
Unter Windows 2000 und Nachfolgern kann man mit dem eingebauten Programm "Formatieren" maximal 32 GiB große FAT32-Partitionen neu erstellen (von Microsoft beabsichtigtes Verhalten). Der Zugriff auf größere FAT32-Partitionen, die anders erstellt wurden, ist aber immer möglich (SW von Drittanbietern).


Favoriten
werden dazu benutzt, die Server-Adresse einer anderen / favorisierten INTERNET-Seite zu speichern, um sie für den späteren Gebrauch parat zu haben.

Festplatte
Die Festplatte ist ein interner Datenträger im Computer. Man unterscheidet nach den Größen der Gehäuse in 2,5" (hauptsächlich für Notebooks) und 3,5" Festplatten. Festplatten bestehen aus mehreren dünnen magnetischen Scheiben, die von einem Schreib- / Lesekopf magnetisch beschrieben werden. Dabei werden je nach Information (Binärdaten haben nur zwei Werte: eins oder null) die Magnetpartikel in die eine oder andere Richtung polarisiert

Firewall
Eine Firewall soll, wie eine Feuerschutzwand in einem Gebäude, den Rechner vor unbefugten Zugriffen aus dem Internet schützen. Dabei wir nur bekannten Programmen (z.B. Browser, eMail, ICQ) Zugriff auf das Internet gewährt, jeder andere versuchte Zugriff wird unterbund und angezeigt. Auch kann zum Beispiel die kostenlose Firewall ZoneAlarm den Rechner als "nicht verfügbar" tarnen. Da das Eindringen in fremde Rechner für viele Hacker heute kein Problem mehr darstellt, kann man den Einsatz einer Firewall nur empfehlen.

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Firmware
Befehlsdaten zur Steuerung einer Festplatte oder anderer Geräte (Scanner, Grafikkarten,...), die in einem Chip - z.B. Flash-ROM oder EEPROM - gespeichert sind. Diese Daten können in der Regel über Upgrades geändert werden.

Firewire
Die FireWire Technologie, auch als i.Link oder IEEE 1394 bekannt, ist eine serielle Schnittstelle zur Datenübertragung zwischen Computer- und Videogeräten. über die Firewire - Kabel werden neben digitalen Daten mit Geschwindigkeiten von bis zu 400 Mbit / Sek. auch Strom wie bei dem USB-Bus übertragen.

Flatrate
bezeichnet ein Abrechnungsverfahren.

Unter einer Flatrate versteht man den eine Pauschaltarif für den Zugang zu einem Telefon- oder Computernetz. Der Flatrate-Nutzer zahlt einen fixen Betrag pro Monat, unabhängig davon, wie oft oder wie lange er tatsächlich online gewesen ist oder welche Datenmengen er gesendet oder Empfangen hat (also unabhängig von der Anzahl der Verbindungen, der Länge der Online-Zeit oder dem Transfer-Volumen). Die Flatrate ist also insofern flach, als sie nicht mit zunehmender Inanspruchnahme des Netzzugangs steigt, sondern konstant bleibt. Es handelt sich um eine pauschale Grundgebühr, ohne gesonderten Minutenpreis oder Verbindungsentgelt. Ein Flatrate-Kunde kann also theoretisch jeden Tag rund um die Uhr online sein.

Formatieren
Unter dem Formatieren einer Festplatte oder HDD versteht man das Löschen sämtlicher Daten. Tipps zum Formatieren.

Freeware
Software, die im Internet gratis vertrieben wird und auf den eigenen Computer heruntergeladen werden kann. Für die Benutzung auch bei einem längeren Zeitraum muss im Gegensatz zur Shareware nicht bezahlt werden.

FTP
FTP - File Transfer Protocol ist das Protokoll zum Versenden von Daten im Internet. Es gibt spezielle FTP Server, deren Adresse mit ftp:// beginnt anstatt http://. Hier kann man Daten hoch- und herunterladen (Upload und Download) - zum Beispiel die eigene Homepage auf den Webserver.


G

Gateway
(1) Ein Computer, der Daten aus einem Netzwerk in ein anderes, nichtkompatibles Netzwerk überträgt. Alle großen kommerziellen Online-Dienste bieten Gateways in das Internet an.
(2) Als Gateway bezeichnet man aber auch ganz allgemein Schnittstellen zwischen zwei Kommunikationssystemen, die mit unterschiedlicher Software arbeiten.

Geforce
Geforce ist ein Grafikchip der Firma Nvidia.
Dieser Chipsatz wird vor allem für Spiele Grafikkarten verwendet, da diese eine schnellere und glattere Grafikoberfläche darstellen können

Gerätemanager
Beim Gerätemanager handelt es sich um eine Komponente von Windows, die für die Verwaltung der Ressourcen auf einem Rechner zuständig ist. Der Gerätemanager zeigt ausserdem an, welche Treiber korrekt geladen werden konnten bzw. bei welchen Geräten Konflikte auftraten.

Gerätetreiber
(Geräte)Treiber sind Programme, über die das Betriebssystem oder ein Anwendungsprogramm mit einem Peripheriegerät kommuniziert. Der Treiber übersetzt die Befehle des Betriebssystem in Kommandos für das jeweilige Gerät und umgekehrt die Zustandsmeldungen des Peripheriegeräts für das Betriebsystem. Die Treiber für grundlegende Zusatzgeräte wie Monitor, Maus und Tastatur sind normalerweise in das Betriebssystem integriert und Teil des BIOS. Andere Treiber müssen beim Anschluss des entsprechenden Komponente erst installiert werden.

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GIF
Das vielfältig benutzte Datenformat "GIF" (Abk. f. "Graphics Interchange Format", "Grafikaustausch-Format") für Bilddateien wurde von der Firma CompuServe entwickelt und war durch die einbezogene Datenkompression speziell auf die Belange der Datenfernübertragung abgestimmt.

Gigabyte
1 Gigabyte (Abkürzung "GB") = 1024 Megabyte.

Grafikkarte
Dies ist die Grundlage, um hochauflösende, farbige Grafiken auf dem Bildschirm darstellbar zu machen. Ihre Leistungsfähigkeit erkennt man an der Anzahl der aufzulösenden Punkte sowie der Anzahl der darstellbaren Farben.

GPS
Global Positioning System

Das GPS ist ein satellitengestütztes Navigationssystem des amerikanischen Verteidigungsministerium (DoD). 24 Satelliten (21 Betriebs- und 3 Ersatzsatelliten), die in ca. 20'000 km Höhe die Erde zweimal pro Tag umkreisen senden Signale aus, die vom GPS-Empfänger empfangen und in eine Positionsangabe umgerechnet werden. Aus den Laufzeiten der Signale von mehreren gleichzeitig empfangenen Satelliten und deren Standort berechnet der GPS-Empfänger laufend, z.B. einmal pro Sekunde, seinen Standort auf der Erde. Das System ist unabhängig von Licht- und Sichtverhältnissen, Missweisung, Ablenkung oder Landmarken. GPS ist also auch dort noch brauchbar, wo andere Orientierungsverfahren versagen. Der Standort kann auf einen einzigen Tastendruck hin angezeigt werden, ohne dabei rechnen oder zeichnen zu müssen.

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H

Handheld-PC
Auch PDA: Persönliche Digitale Assistenten sind Computer im Westentaschenformat. Anders als die üblichen Organizer verfügen sie über PC-Funktionen wie Büroprogramme und erlauben digitale Kommunikation. Handflächengroße Stiftcomputer werden als ”PalmPC” bezeichnet. Ein Betriebssystem für solche Computer ist z. B. Windows CE.

Hardware
Zu deutsch: Hart-Ware.
Alles was Sie an einem PC anfassen können ist Hardware. Das Gehäuse, der Monitor, die Steckkarten, der Drucker, CD´s, die Tastatur usw.

Hauptplatine
Auch Mainboard oder Motherboard genannt.
Die Hauptplatine ist die Heimat der meisten PC Komponenten. Auf ihr werden Prozessor, Speicher, Grafikkarte, Soundkarte, Drucker, Scanner, CD-ROM, Festplatte, Diskettenlaufwerk, Modem, usw. angeschlossen. Sie ist sozusagen das Herzstück des Computers. Die Hauptplatine kümmert sich um den Datentransfer zwischen den ganzen Gerätschaften, bietet Erweiterungssteckplätze für noch mehr Karten, und oftmals schon viele integrierte Geräte, wie Sound- und Netzwerkkarte.
Für unterschiedliche Prozessortypen, wie AMD Athlon, oder Intel Pentium Prozessor, benötigen Sie auch unterschiedliche Hauptplatinen. Das selbe gilt für Speichermodule. Es gibt Hauptplatinen für SDRAM Module, welche für DDR RAM Module und so weiter.

HDD
Hard DiskDrive. (s.Festplatte)

Heterogene Netze
Netze können auf drei Ebenen heterogen (ungleichartig) sein:
(1) auf der physikalischen Ebene durch die Verwendung unterschiedlicher übertragungsmedien, wie z. B. Ethernet, Token Ring oder X.25;
(2) auf der Protokollebene durch die Verwendung unterschiedlicher übertragungsprotokolle, wie z. B. OSI oder TCP/IP;
(3) auf der Ebene der Betriebssysteme, wie z. B. MS-DOS oder Unix.

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High-End / High-Tech
Dieser Begriff taucht so ziemlich auf allem auf, was irgendwie mit Elektronik
in Berührung gekommen ist, und wird oftmals stark überstrapaziert.
Es bedeutet soviel wie: Hochwertig, von hohem technischen Aufwand.
So mancher Besitzer eines 500 EUR "High-End, High-Tech PC´s" wundert sich darüber, dass er wohl doch eher nur für Low-End taugt.

Homebanking
Kunden können Bankgeschäfte von Zuhause aus durchführen, ohne persönlich in der Geschäftsstelle erscheinen zu müssen.

Homepage
Start- oder Begrüßungsseite eines Internetangebotes, von der aus auf weitere Unterseiten zugegriffen werden kann

Host
Englisch für "Wirt"
Ein zentrales Rechnersystem, auf dem Anwendungsprogramme laufen oder das Informationen (Dokumente, Dateien, Datenbanken etc.) bereitstellt.

HTML
HTML ist die die Dokumentenbeschreibungssprache Hypertext Markup Language. Diese Sprache legt die logische Struktur einer Webseite fest. Dabei werden u. a. auch die Hyperlinks eines WWW-Dokuments formuliert. Sie wird von jedem Webbrowser verstanden und interpretiert. Die Endungen ”htm” bzw. ”html” machen deutlich, daß es sich um ein File handelt, das in HTML verfaßt ist.

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HTTP
HyperText Transport Protocol

Um mit Hilfe von sog. Hypertext-Links per Mausklick durch das Internet navigieren zu können, muß der Computer das HTTP-Protokoll beherrschen. Dieses erteilt dem Rechner den Befehl, sich mit einem anderen Rechner in Verbindung zu setzen und dort abgelegte Seiten mit Text, Grafiken oder Bildern auf dem eigenen Rechner darzustellen.

Hub
Englische Bezeichnung für "(Rad)Nabe"; "Mittelpunkt"; "Angelpunkt".

Knotenpunkt von Leitungen in einem sternförmig angelegten Netzwerk. Auch mehrere USB-Geräte werden im Regelfall über einen oder mehrere Hubs an einem Computer angeschlossen.

Hyperlink
üblicherweise unterstrichener, blau hervorgehobener Text, der durch Anklicken zu einem weiterführenden (”verlinkten”) Inhalt im Internet führt.

Hypertext
Charakterisiert die nichtlineare Struktur der vom Computer präsentierten Dokumente. Dem Benutzer wird hierdurch ermöglicht, sich per Maus in beliebiger Reihenfolge durch das Dokument zu klicken. Bei einem linearen Format (z. B. Bücher, Filme, Vorträge) ist die Reihenfolge der Themen vorgegeben.

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I

IDE
IDE Integrated Drive Electronics. Die IDE Schnittstelle ist der derzeitige Standard, um Festplatten, CD-Roms, Brenner usw. an ein Mainbord direkt anzuschließen. Sie ist das Gegenstück zum SCSI Standard, der immer eine teure Controllerkarte, benötigt.
Der IDE Controller ist wesentlich preiswerter und auf jedem Mainboard implementiert. An eine IDE Schnittstelle können maximal zwei Geräte angeschlossen werden, wobei eines als "Master", und das andere als "Slave" eingestellt werden muss. Dies geschieht in der Regel über kleine Steckbrücken (Jumper) an den Geräten. Die IDE Schnittstelle hat sich im laufe der letzten Jahre immer weiter entwickelt. War sie in früheren Tagen durch die "PIO"-übertragungsgeschwindigkeit eher langsam, kann sie inzwischen durch "Ultra ATA 133" den modernen SCSI Karten Paroli bieten.

Ihr Manko war allerdings immer die Begrenzung auf zwei Geräte pro Kanal.

Internet
Das Wort "Internet" setzt sich aus "inter" (lateinisch für "zwischen") und "net", der Abkürzung für "networking" (englisch für "vernetzen"), zusammen. Im Computerbereich bedeutet "Internet" also die Vernetzung zwischen Computernetzen. Das Internet ist demnach ein "Computernetz-Netz".

Das Internet darf nicht gleichgesetzt werden mit dem World Wide Web (WWW), wie oft angenommen wird. Es ist statt dessen ein Oberbegriff für viele einzelnen Funktionen. Eine ist das WWW, das vor allem der passiven Informationsabfrage dient.

Das Internet ist der völlig dezentrale und lockere Verbund sämtlicher miteinander vernetzter Computersysteme: Es gehört niemandem, weshalb auch niemand für die Gesamtheit dessen, was im Internet geschieht, verantwortlich ist. Es gibt weder eine zentrale Verwaltungsorganisation noch eine Zulassungsstelle. Vielmehr gibt es im Internet eine Vielzahl unterschiedlicher Dienste, die auf breiter Basis und weltweit angeboten werden.

Internet Service Provider (ISP)
Internet Service bzw. Access Provider sind Unternehmen oder Institutionen, die den Anwendern den Zugang zum Internet ermöglichen. Hierfür benötigt der Dienstleister Zugang zu einem Internet-Backbone, der möglichst viele andere Provider bedient. Ein Backbone ist ein Leitungssystem, das aufgrund seiner hohen Bandbreite den hauptsächlichen Datenverkehr trägt und die einzelnen Einwahlknoten des Providers miteinander verbindet.

Für den Kunden ist es wichtig, daß er zum Orts- oder Nahtarif in das Internet gelangt. Ein ”echter” ISP besitzt deshalb eine möglichst flächendeckende und unabhängige Netzinfrastruktur, die aus lokalen Einwahlpunkten, den sog. POPs (Points of Presence) und angemieteten Telekom-Leitungen besteht. (Die Deutsche Telekom fungiert in diesem Fall als sog. ”Carrier”).

Zum Leistungsspektrum professioneller ISP gehören inzwischen häufig auch weitere Dienstleistungen wie Firmenkundenberatung, Server-Hosting, Netzwerkmanagement und Webdienste.

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Interrupts (IRQ)
Interrupts sind Signale, die Geräte in jedem modernen PC-System an den Prozessor schicken können und dadurch mitteilen, dass sie seine Aufmerksamkeit benötigen. Es stehen insgesamt nur 15 unterscheidbare Quellen zur Verfügung, von denen acht dank PC-Architektur fest belegt sind. Auch Tastatur, serielle und parallele Ports sowie Floppy-Controller belegen exklusiv je eine Leitung. Dadurch lässt sich nur eine begrenzte Menge an Geräten in einem System gleichzeitig nutzen.

Damit sich also die einzelnen Bausteine im Computer zeitlich nicht ins Gehege kommen, müssen sie dem Prozessor mitteilen, daß sie Arbeit für ihn haben. Daraufhin unterbricht der Prozessor das laufende Programm und kümmert sich um das entsprechende Gerät. Wenn z.B. die Maus bewegt wird, wird dies dem Prozessor per "Interrupt ReQuest" (Abkürzung IRQ) mitgeteilt, er unterbricht seine Arbeit und versetzt den Mauszeiger zur entsprechenden Stelle. Danach kehrt er zum laufenden Programm zurück. Dieser Vorgang geschieht so schnell, daß der Anwender davon nichts merkt.

Intranet
Unter einem Intranet ist ein unternehmensinternes Datennetz zu verstehen, das, vergleichbar dem Internet, mit Internettechnologien, z. B. TCP/IP, arbeitet. Ein Intranet ist kein separates Netzwerk, sondern nutzt die bereits vorhandene Netzwerkstruktur. Gemäß Angaben von Microsoft haben in Deutschland bereits 90 % der Unternehmen TCP/IP im Einsatz. Meistens sind auch schon die notwendigen Server und Applikationen vorhanden. Bestehende Datenbestände lassen sich unter diesen Voraussetzungen problemlos in ein Intranet integrieren.

Unabhängig von Client-/Server-Anwendungen haben sich Intranets in den Bereichen unternehmensweite Kommunikation, Informationspräsentation und strukturierte Dokumentenpools (”Infotheken”) durchgesetzt.

IP-Adresse
Das Internet Protocol (IP) bildet die technische Grundlage des Internets. Eine IP-Adresse ist die in Zahlen ausgedrückte Kennung des jeweiligen Rechners im Internet.

IP-Telefon
Ein Telefon, das mit der Internet-Technik arbeitet. Ein IP-Telefon wird - wie ein PC - direkt an ein LAN angeschlossen. Die Sprache wird - wie für die Datenkommunikation typisch - in Datenpakete gesteckt und über das Netz übertragen. Diese übertragungstechnik wird statt der klassischen Leitungsvermittlung die Paketvermittlung eingesetzt. Das IP-Telefon ist ein typisches Produkt der Konvergenz von Telefonnetz und Internet.

ISDN
ISDN Integrated Services Digital Networks ist das moderne universale Telefonnetz, das in der Basisversion an jedem Anschluss zwei so genannte B-Kanäle mit einer Bandbreite von jeweils 64 Kilobit/s für die übertragung von Sprache und Daten zur Verfügung stellt. Soerfolgt beispielsweise der Internetzugang über den ISDN-Anschluss.
Eines der interessantesten Merkmale von ISDN ist, daß auf einer Leitung gleichzeitig Gespräche geführt und Daten übertragen werden können; (Beispiel: Surft der Gesprächsempfänger gerade im Internet, kann er dennoch angerufen werden.

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J

Javascript
Javascript ist etwas anderes als Java. Es wurde unter der Bezeichnung LiveScript von Netscape entwickelt und erhielt erst später seinen heutigen Namen. Es gibt nur wenig ähnlichkeit zwischen Java und Javascript. So ist Javascript zum Beispiel nicht geeignet, um eigenständige Anwendungen zu programmieren. üblicherweise werden Javascript-Programme direkt in den HTML-Code einer Webseite geschrieben. Sie stehen zur Verfügung, sobald die Seite geladen ist. Typischerweise wird Javascript für Berechnungen, das Austauschen von Grafiken, zum überprüfen von Formulareingaben und anderem mehr verwendet. Es ist sehr sicher, weil es - mit Ausnahme der so genannten Cookies - keinen Zugriff auf die Festplatte erlaubt. Das Schlimmste, was mit Javascript passieren kann, ist, dass es den Browser zum Absturz bringt.

JPEG
JPEG - Joint Photographic Expert Group.

Ein nach dem gleichnamigen Gremium benannter Standard zum Speichern von grafischen Dateien und Bildern.

Jumper
Eine kleine Steckbrücke, mit der zwei Kontakte (pins) geschlossen werden können. Durch schließen bestimmter Kontakte werden unterschiedliche Konfigurationen von Platinen, CD-Rom´s und Festplatten erreicht.

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K

KB
Kb und KBit bzw. KB und KByte

Abkürzungen für "KiloByte" und "KiloBit" • Während das kleine "k" das dezimale Kilo (1.000) abkürzt, steht das große "K" für das binäre Pendant - nämlich: Kilobyte = 2 hoch 10 Bytes = 1024 Bytes Analog steht das kleine "b" für Bit, das große "B" dagegen für Byte - also 8 Bit. übertragsraten werden in kb oder KB angegeben (jeweils pro Sekunde, geschrieben "KB/s" oder "KBps"; analog kb/s und kbps): Eine ISDN-Leitung überträgt beispielsweise 64 kb/s, das sind pro Sekunde also 64.000 b oder 8.000 B. Das wären exakt 8 kB oder aber "nur" 7,8125 KB. Das erklärt zumindest, wieso ein ISDN-Kanal ohne Datenkompression niemals ganze 8 KB/s erreichen kann.

kb/s
kb/s Auch kbps = Kilobit pro Sekunde

Kontextmenü
Auch Popup-Menü • spezielles vom jeweiligen Objekt abhängiges Menü, das ggfls. mit der rechten Maustaste aufgerufen werden kann.

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L

LAN / WAN
Local Area Network (Lokales Netzwerk)

In einem solchen Netzwerk sind die Arbeitsstationen, Server und Zusatzgeräte über eine Entfernung von wenigen hundert Metern miteinander verbunden, i. d. R. innerhalb eines Gebäudes oder eines Gebäudekomplexes.
Ein WAN (Wide Area Network, Weitverkehrs- oder Fernnetz) hingegen ist ein Netzwerk, in dem Computer und Peripheriegeräte über große Entfernungen miteinander verbunden sind. üblicherweise handelt es sich um einen Zusammenschluß verschiedener lokaler Netzwerke.

Laptop
Wörtlich: Auf dem Schoß • Computer, der so klein und leicht konzipiert ist, daß er wie eine Aktentasche transportiert und auf dem Schoß bedient werden kann. Der besonders flache Bildschirm bei den Laptops wird durch LCD-, DSTN-, HPA-, TFT-Technik oder Plasmabildschirm realisiert. Zwischenzeitlich wurde der Laptop durch das noch handlichere Notebook ersetzt, und die Handhelds (s.Handhels) befinden sich bereits auf dem Markt.

Laufwerk
Gerät, das Speichermedien wie Disketten oder Festplatten beschreiben und lesen kann.

LCD
Liquid Cristal Display, Flüssigkristallanzeige. Ein LCD bestehet aus 2 dünnen Glasplatten, zwischen denen sich Flüssigkristalle befinden. Diese werden durch Strom zum Leuchten gebracht.

Legacy
Englische Bezeichnung für ”Vermächtnis” oder ”Erbe” - frei übersetzt ”Altlast”. Der Begriff wird seit geraumer Zeit gerne in verschiedenen Zusammenhängen verwendet, die immer eines deutlich machen: die jeweilige Technik ist obsolet/veraltet, muß aber aus Kompatibilitätsgründen gegebenenfalls weiterhin unterstützt werden.

Linux
Linux ist eine mittlerweile sehr populäre Variante des Betriebssystems Unix. 1991 begann der damals 21jährige Finne Linus Torvalds mit der Entwicklung dieses Systems, das seither von vielen Programmierern aus aller Welt in Zusammenarbeit mit Torvalds weiterentwickelt wird.
Und so funktioniert es: Linux darf unentgeltlich benutzt und verbreitet werden, allerdings nur unter der Bedingung, daß auch der Quellcode des Betriebssystems sowie der Quellcode von Linux-Weiterentwicklungen, die der Benutzer selbst vorgenommen hat, weitergegeben werden. Aufgrund dieser offenen Entwicklungsstruktur gilt Linux bei seinen Befürwortern als eines der sichersten und stabilsten Systeme: Fehler und Lücken können von jedem Programmierer, der sie entdeckt, unmittelbar analysiert und behoben werden.
Im internationalen Vergleich liegt Linux hinter HP-UX, AIX und SunOS/Solaris inzwischen auf Platz 4 der Beliebtheitsskala für Unix-Systeme, die Zahl der Linux-Anwender ist auf etwa 10 Millionen angewachsen. Auch bekannte Unternehmen wie Sixt, Cisco Systems Inc., Corel oder die Software AG haben das Unix-Derivat bereits im Einsatz (z. B. als Webserver). Zu den Firmen, die Linux-bezogene Dienstleistungen anbieten, zählen SuSe, ID Pro und Innominate. Corel, IBM, Informix, Netscape, Oracle, Star Division und Sybase haben offiziell Produkte und Support für Linux, viele weitere werden folgen.

Der Einsatz von Linux erfordert jedoch immer noch ein gewisses Maß an technischer Kompetenz.

Lizenz
Berechtigung zur Nutzung von Software. In der Regel wird die Lizenz mit dem rechtmäßigem Kauf von Software erworben.

LPT
Abkürzung für "Line PrinTer" • Zeilendrucker.
(s.paralelle Schnitstelle)

Longhorn
Windows Longhorn soll lt. Microsoft der definitive Nachfolger von Windows XP für Heimbenutzer und Workstations sein. Es soll keine Servervariante von Longhorn geben.
Vorraussichtliches Erscheinungsdatum: Anfang 2005
Der Gegenpart -Blackcomb- soll daher ein reines Serverbetriebssystem werden.

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M

MAC-Adresse
Medium Access Control" dt: Medienzugangsverfahren oder Medienzugriffssteuerung

Die MAC gehört zur Datensicherungsschicht (Data Link-Layer, Schicht zwei des OSI-Schichtenmodells). Sie regelt die Nutzung des betreffenden übertragungsmediums (Codierung und Modulation des zu übertragenden Signals) und den Hardware-Zugriff innerhalb eines Netzes.
Das Medienzugangsverfahren umfaßt die Frame-Aufbereitung beim Senden (Encapsulation) und Empfangen (Decapsulation), die Frame-übergabe, das Zugangsmanagment und die Fehlerkorrektur. Die MAC-Adresse ist die fest in einen Chip eingebrannte und damit (im Unterschied zur IP-Adresse) nicht veränderbare Adresse eines LAN-Controllers (Netzwerkkarte), die zur eindeutigen Identifizierung jedes an ein Computernetz angeschlossenen Gerätes dient.

Mailbox
Ein elektronischer Briefkasten, der in E-Mail-Systemen die eingehenden Nachrichten enthält. Im Telefonnetz entspricht eine Mailbox dem Anrufbeantworter.

Mainboard
s. Hauptplatine

Makro(s)
Ein Makro ist eine gespeicherte Abfolge von Instruktionen oder Tastenanschlägen, die mit einem einzelnen Befehl oder Anschlag abgerufen werden kann.
1. In Anwendungen wie zum Beispiel Textverarbeitungsprogrammen bezeichnet "Makro" (dt.: groß) eine gespeicherte Abfolge von Instruktionen oder Tastenanschlägen, die man mit einem einzelnen Befehl oder Anschlag (Shortcut) aufrufen kann.

2. Bei Programmiersprachen wie Assembler oder C legt der Makroname fest, wie eine einzelne Programmanweisung oder ein Computerbefehl zu einer ganzen Befehlsserie ausgeweitet wird. Assembler-Makros generieren ihre Befehle in Einklang mit dem übrigen Programm. Ausführlichere Befehlssequenzen, die von mehr als einem Programm oder Programmierer regelmäßig benutzt werden, sind in Subroutinen kodiert. Ein Programm verzweigt sich entweder in diese Unterprogramme, oder sie werden in das Programm assembliert (übersetzt). Das Makro umfasst neben dem Makronamen in der Regel noch Informationen zu variablen Parametern. Makros sind besonders dann hilfreich, wenn eine Befehlsfolge mehrmals benutzt wird oder wenn mehrere Programmierer am selben Projekt arbeiten. Einige Precompiler greifen auch auf das Makro-Konzept zurück. In höheren Sprachen sind Anweisungen im allgemeinen ähnlich einfach zu schreiben wie eine Makro-Anweisung für Assembler.

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Massenspeicher
Zusammenfassung aller Speicherarten, die Daten dauerhaft speichern können. Meistens können die Daten auch wieder gelöscht werden. Um einige Massenspeicher zu nennen - Disketten, Festplatten, DVDs, CDs, USB-Sticks sowie Streamer.

Media Player
Multimedia-Applikation für Windows von Mircrosoft zur Wiedergabe von Multimedia-Inhalten

Megabyte
1 Megabyte (Abkürzung "MB") = rd. 1 Million Byte = 1024 Kilobyte. 1024 Megabyte = 1 Gigabyte.

Microsoft Office
Microsoft Office wurde 1992 erstmals für Windows 3.1 angeboten und entwickelte sich schnell zum erfolgreichsten Office-Paket der Welt. Inzwischen ist Office 2000 bzw. XP Standard.

Das Premiumpaket besteht aus den Applikationen:
  • MS Word (Textverarbeitung)
  • MS Excel (Tabellenkalkulation)
  • MS Outlook (Informationsmanagement)
  • MS PowerPoint (Präsentationsgrafiken)
  • MS Access (Relationale Datenbank)
  • MS Publisher (Desktop-Publishing)
  • MS PhotoDraw (Bildbearbeitung)
  • MS FrontPage (Webseitenerstellung)


  • Modem
    Der Begriff Modem leitet sich von Modulator und Demulator ab. Es handelt sich um ein Peripheriegerät, mit dem sich Computerdaten über das Telefonnetz übertragen lassen. Modems wandeln digitale Signale in analoge um und umgekehrt.
    Gerät, das Computerdaten in Schwingungen übersetzt (moduliert) und rückübersetzt (demoduliert), die dann über die herkömmlicheTelefonleitung gesendet werden können.

    Motherboard
    s. Hauptplatine

    MP3
    Multimedia-Entwicklung zur effektiven Komprimierung von Sound/Musik, das von der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) entwickelt wurde. MP3 ist nicht mit MPEG-3 zu verwechseln, sondern steht für ”MPEG 2.5 Audio Layer III”. MP3 ist ein Audio-Format, das eine hohe Kompression von Audiodaten bei sehr geringem Qualitätsverlust ermöglicht. (Frequenzumfang und Rauschabstand bleiben quasi erhalten.) Eventuelle Verluste sind selbst auf ”guten” HiFi-Anlagen kaum hörbar - vorausgesetzt die Dateien wurden entsprechend erstellt.

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    MPEG
    MPEG steht für Motion Pictures Experts Group und bezeichnet ein Verfahren, um digitale Videodaten zu komprimieren, damit sie zum Beispiel auf einer VideoCD oder DVD gespeichert werden können. Bei dem MPEG Vefahren wird nicht jeder einzelne Pixel eines jeden Bildes des Films einzeln gespeichert. Das komplette Bild wird nur in den sogenannte Keyframes komplett gespeichert, zwischen zwei Keyframes wird nur die Veränderung zum vorangegangenen Bild / Keyframe gespeichert. Daher eignet sich dieses Verfahren besonders für ruhige Szenen ohne viel Bewegung.

    Multitasking-Betriebssystem
    Multitasking bezeichnet die Fähigkeit eines Betriebssystems, mehrere Tasks (dt.: Aufgaben), also Programme bzw. Teile von Programmen parallel auszuführen. Um dies zu ermöglichen, erlaubt das Betriebssystem in schnell abwechselnder Folge jeder Aufgabe Zugriff auf den Prozessor (CPU). Dabei entsteht der Eindruck, dass mehrere Programme zeitgleich ausgeführt werden: die Umschaltung zwischen den Aufgaben ist für den Benutzer nicht wahrnehmbar. Ein Beispiel für Multitasking könnte ein Tabellenkalkulationprogramm sein, das im Hintergrund eine Kalkulation durchführt, während im Vordergrund der Benutzer mit einem Textverarbeitungsprogramm arbeitet. Ein weniger sichtbares Beispiel wäre etwa ein Anti-Viren-Programm, dass vom Benutzer unbemerkt im Hintergrund läuft und das laufende System auf suspekte Aktivitäten hin überprüft.

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    N

    Netzteil
    Ein Netzteil dient der Stromversorgung eines Gerätes. Im "normalen" PC ist es in der Regel im Gehäuse eingebaut. Es enthält einen Spannungswandler um die Netzspannung in die benötigten Spannungen zu trnasformieren. So versorgt es Mainboard und interne Laufwerke mit entsprechender Spannung.

    Netz/Netzwerk
    Verbund von Computern, die über verschiedene Leitungen verbunden sind und sich gemeinsame Ressourcen wie Daten und Peripheriegeräte teilen. Häufig steht in einem Netzwerk ein spezieller Rechner (Server) nur zur Datenverwaltung zur Verfügung, auf den alle anderen Arbeitsstationen Zugriff haben. Man unterschiedet im Wesentlichen LANs, die ”unter einem Dach” innerhalb von Firmen und Behörden eingesetzt werden, sowie WANs, die beispielsweise mehrere Filialen in verschiedenen Städten oder Ländern verbinden.

    Netzwerkkarte
    Erweiterungskarte, über die der Anschluß an ein Netzwerk hergestellt werden kann oder über die verschiedene Arbeitsstationen miteinander verbunden werden können, um Daten auszutauschen oder Ressourcen gemeinsam nutzen zu können

    Newsgroups
    Newsgroups sind Online-Diskussionsforen im Usenet. Weltweit gibt es etwa 12.000 verschiedene Newsgroups, davon ca. 500 in deutscher Sprache. Bei der Darstellung von Mitteilungen aus Newsgroups sind sog. ”Newsreader” behilflich.

    NFS
    Network File System

    Hierbei handelt es sich um ein Dateisystem, das die gemeinsame Nutzung von Dateien in einem Netzwerk erlaubt. NFS arbeitet unabhängig von der Netzwerkarchitektur, dem übertragungsprotokoll und der Rechnerplattform. Der Anwender kann mit den Daten arbeiten, als seien sie lokal auf seiner Workstation vorhanden.

    Notebook
    s.auch Laptop

    Tragbarer Computer. Mobile Alternative zum PC.
    Notebooks haben eine Grundfläche von etwa einer DIN A4-Seite, einen flachen LCD-Monitor, ein Gewicht von weniger als 3 kg und können bei Bedarf auch über einen Akku betrieben werden. Das Notebook ist der Nachfolger des Laptops.

    NTFS
    New Technology File System, ein verbessertes Dateisystem, das unter WindowsNT/2000/XP verwendet wird. Es verfügt über längere Dateinamen und erweiterte Dateiattribute.
    Eines der wichtigsten Merkmale ist, dass besonders auf Sicherheit wert gelegt wird, was durch erweiterte Dateiattribute erreicht wird.
    Besonders auf großen Festplatten bringt NTFS Vorteile mit sich: Die Dateien werden weitgehend unfragmentiert (d.h. geordnet) gespeichert, deswegen bleibt die Geschwindigkeit auch nach mehreren Monaten Arbeit noch relativ hoch.
    Microsoft Betriebsysteme mit FAT-Dateisystem (MS-DOS, Windows 9x) können nicht auf NTFS-Partitionen zugreifen (außer mit speziellen, kommerziellen Treibern), NT-Derivate können jedoch auch mit FAT-Partitionen umgehen.
    NTFS basiert auf dem in Zusammenarbeit zwischen IBM und Microsoft entwickelten HPFS für OS/2.

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    O

    ODBC
    Open DataBase Connectivity

    Offene Datenbankverbindung. Standardisierte Methode, die den Zugriff auf Datenbanken erlaubt, ohne dabei zu berücksichtigen, aus welchem Programm oder von welchem Betriebssystem aus der Zugriff erfolgt.

    OEM
    Abkürzung für "Original Equipment Manufacturer" • damit sind Hersteller gemeint, die für ihre Produkte Original-Einzelteile von anderen Herstellern in Absprache mit diesen (!) verwenden, und die fertigen Produkte unter eigenem Namen auf den Markt bringen.

    Offline
    Aus der Leitung.
    Ohne Netzwerkverbindung, wenn der Computer keinen Kontakt über die (Telefon-)Leitung mit einem Datennetz hat.
    bzw.
    Unterbrochene Verbindung zum Computer oder zu anderen Peripheriegeräten. Daten werden ohne Netzverbindung lokal, vor Ort, bearbeitet. Erst anschließend "geht man Online", um Kosten zu sparen

    font FACE="Arial" size="+1" color="#000066">Onboard

    onboard bedeutet, dass gewisse Komponenten wie z.B. Grafikkarte, Netzwerkkarte,Modem etc. sich bereits auf dem Board befinden. Diese nehmen sich dann vom Arbeitsspeicher einen gewissen Teil). Die onboard Variante ist aber nicht sehr schnell und für z.B moderne Spiele eher ungeeignet da Sie sich zusammen mit dem CPU (usw.) den Arbeitsspeicher teilen müssen.

    Online
    Abkürzung für ”On the Line”. Englisch für in der Leitung.
    Es besteht eine offene Telefonverbindung zum Internet oder einem anderen Online-Dienst.

    Online-Shop
    Internet-Seite, auf der ein Unternehmen Produkte und/oder Dienstleistungen zum Kauf anbietet. Der Kunde kann die Bestellung über das Internet auslösen.

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    P

    parallele Schnittstelle
    Eine standardisierte Schnittstelle am PC, die für den An­schluss von Druckern und anderen Peripheriegeräten (Zip-Laufwerke, CD-ROM etc.) genutzt wird. Die parallele Schnittstelle überträgt im Unterschied zur seriellen Schnitts­telle jeweils ein Byte auf einmal. Die parallele Schnittstelle besteht aus einem 25-poligen Anschluss. Der PC verfügt standardmäßig über maximal zwei parallele Schnittstellen, „LPT1“ und „LPT2“ genannt.
    Die häufigste Verwendung ist der Anschluss eines Druckers.

    Partition
    Einheit eines definierten Speicherbereichs einer Festplatte, die als eigenständiges Laufwerk angesprochen und behandelt werden kann

    Patch
    Ein Patch (engl.: Flicken) ist ein meist kurzfristig erstelltes Programm, das Bugs (Fehlfunktionen) von bereits veröffentlichter Software beheben soll. Meistens wird der Patch auf der Website des Softwareherstellers zum Download angeboten und ermöglicht es den Usern, den Mangel des Programms zu beheben. Betriebsysteme haben oft eine eigene Routine für die Verwaltung und Anwendung von Patches.

    PCI
    PCI ist eine Kartenschnittstelle auf dem Mainboard. Man unterscheidet die Kartensteckplätze in die alten ISA - Ports, PCI - Ports und AGP Schnittstellen für moderne Grafikkarten.
    In die PCI Schnittstellen kommen die Erweiterungskarten wie zum Beispiel Soundkarte, Modem- oder ISDN - Karte, ältere Grafikkarten oder Controllerkarten, die dem Mainboard zusätzliche Anschlüsse etwa für SCSI oder USB geben.

    PCMCIA/PCMCIA-Karte (PC-Card)
    Personal Computer Memory Card International Association Internationale Vereinigung zum Festlegen von Normen für Speicherkarten. Daraus resultierten die Standards (TYP I, TYP II und TYP III) für Erweiterungskarten im Scheckkartenformat. Diese Speicherkarten unterstützen Plug and Play und arbeiten stromsparend. Zwischenzeitlich setzt sich statt ”PCMCIA-Karte” der Begriff ”PC-Karte” durch.

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    PDA
    Palm V von 3Com - Copyright 3Com Corp." vspace=10 hspace=10>PDAs oder Personal Digital Assistants dienen hauptsächlich der persönlichen Terminplanung.
    Es sind handflächengrpße Geräte (deswegen werden sie auch oft Handheld genannt), die sich meistens mit einem Stift bedienen lassen.
    Sie besitzten ein verhältnismäßig großes, monochromes (Graustufen) oder Farb-Display. Neben der Terminplanung sind oft auch Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Taschenrechner und ähnliche praktische Programme enthalten.

    PDF
    PDF steht für Portable Document Format, wobei es hier zwei übersetzungen gibt:
  • ein tragbares Dokumentformat (gut transportfähig, da die Bilder und Schriften integriert sind)

  • portierbares Dokumentformat (d.h. auf jeder Plattform gut anzeigbar)


  • Es ist ein, wie in der übersetzung bereits angeklungen, Dokumentformat von Adobe.
    Es kann nur von wenigen Programmen erzeugt werden (z.B. Adobe Acrobat, Adobe Pagemaker), wird aber trotzdem häufig eingesetzt, da die Verbreitung von Adobe PageMaker überragend groß ist.

    Peer-to-Peer-Netzwerk

    (1) Im Gegensatz zu einem Client-/Server-Netzwerk handelt es sich hierbei um ein lokales Netzwerk, das nur aus gleichberechtigten Arbeitsstationen besteht. Aufgrund der Einfachheit bietet eine solche Architektur nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, beispielsweise können Peripheriegeräte wie Drucker oder Festplatten gemeinsam genutzt werden.

    (2) Inzwischen hält Peer-to-Peer auch Einzug ins Internet. Mit speziellen Programmen können PCs Dateien direkt, d. h. ohne Webserver, austauschen.

    Pentium
    Hochleistungs-PC-Prozessor der Firma Intel, der als Nachfolger des 80486 ursprünglich 80586 heißen sollte. Da die Zahlenbezeichnung in den USA nicht urheberrechtlich geschützt werden konnte, wurde er nach dem griechischen Wort penta (fünf) benannt.

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    Peripherie
    Peripherie (engl.: Umgebung) bezeichnet die externen Zusatzgeräte, die an den Computer angeschlossen werden wie Tastatur, Maus, CD- oder DVD-Laufwerk, Monitor usw. Zur Peripherie gehören aber nicht nur Geräte, die sich ausserhalb der Computergehäuses befinden, sondern auch Bauteile wie die Festplatte oder Zusatzkarten, die in das Computergehäuse integriert sind. Peripheriegeräte können mit dem Rechner über Kabel oder drahtlos mittels Funk- und Infrarotverbindung gekoppelt werden. Der Austausch von Daten und Befehlen erfolgt über eine Schnittstelle. Zu jedem Peripheriegerät muss ein eigenes Steuerungsprogramm, ein sogenannter Treiber installiert sein.

    PGP
    Pretty Good Privacy

    Das zur Zeit bekannteste Verschlüsselungssystem der Welt. PGP arbeitet mit 2 Schlüsseln. Einem privaten und einem öffentlichen Schlüssel. Jeder Benutzer dieses Systems hat einen öffentlichen Schlüssel, den er an jene weitergibt, die ihm Informationen übermitteln wollen. Dieser Schlüssel codiert die Daten, bevor sie zum Empfänger geleitet werden, der sie nur mit seinem privaten Schlüssel entziffern kann

    PIN
    Personal Identification Number

    Mehrstellige Geheimzahl, die als Paßwort eingegeben werden muß, bevor der Zugang zu einem Dienst erfolgen kann.

    Ping
    Ping ist ein kleines Programm, das an einen Server oder andere Arbeitsstation (PC) kleine Datenpakete verschickt und die Zeit misst, die diese Pakete brauchen, um wieder zurückzukommen. Je kleiner die Zeit ist, desto besser ist die Verbindung. bzw. ob der Rechner generell erreichbar ist.

    Plasmabildschirm
    Flacher Bildschirm, der bei einigen tragbaren Computer verwendet wurde. Das Plasma ist ein spezielles Gas, das Entladungen durch Spannungsimpulse hervorruft und so ein Bild erzeugt.

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    Plug and Play
    Es heißt soviel wie einsetzen und loslegen.
    Industriestandard, der mit Windows 95 eingeführt wurde und die Installations- und Konfigurationsaufgaben ohne Eingreifen des Anwenders selbsttätig löst/zu lösen versucht. Weil anfänglich die Technik nicht immer so funktioniert hat, wie sich die Entwickler das gedacht hatten, wurde der Begriff manchmal auch etwas verdreht: ”Plug and Pray”.

    POP 3
    Post Office Protocol 3(Version)

    POP wurde 1984 in Verbindung mit TCP/IP definiert und ermöglicht das Empfangen von E-Mails auch auf solchen Systemen, die keine dauerhafte Verbindung zum E-Mail-Server garantieren können. Darum gilt POP3 zusammen mit SMTP (Senden von Nachrichten) als Standardprotokoll für die meisten E-Mail-Clients im Internet.

    Pop-up
    Kleines Fenster, das zusätzlich zum Seiteninhalt einer Internet-Seite auftaucht. Pop-ups enthalten meist eine Werbeanzeige.Es gibt aber auch Pop-ups, die nur erscheinen, wenn der Mauszeiger über einen bestimmten Bereich fährt. Sie können zusätzliche Erklärungen enthalten.

    Postscript-Schriften (Type 1)
    Bei Postscript-Schriften von Adobe gibt es unter Windows zwei Dateien: .pfm und .pfb. In der .pfm-Datei sind die Font-Metrik-Informationen (Bemaßungen der Schrift, Zeichenbreiten, Zeichenabstände), in der .pfb-Datei die Outline-Informationen, d. h. die Umrißbeschreibungen der einzelnen Zeichen. Am Macintosh müssen für Postscript-Schriften ebenfalls je zwei Dateien vorhanden sein. Die Bildschirmschriften stecken in sogenannten ”Schriftenkoffern” und sind für die einzelnen Schriftgrößen gerastert. Die Druckerschriften liegen im Font-Ordner des Betriebssystems.
    Da die Bildschirmschrift für eine Schriftart jeweils nur für bestimmte Größen gerastert vorhanden ist, würden Zwischengrößen mit deutlichen Treppeneffekten auf dem Bildschirm erscheinen. Man benötigt daher den Adobe Type Manager. Der Adobe Type Manager nimmt die Informationen über das Aussehen der Schrift aus dem Druckerzeichensatz und die Rasterinformation aus der Bildschirmschrift und berechnet die fehlende Größe für den Bildschirm. Dadurch können auch Postscript-Schriften in allen Größen sauber, treppenfrei auf dem Bildschirm dargestellt werden

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    PPoE
    PPPoE steht für "PPP over Ethernet", also die Nutzung des Netzwerkprotokolls PPP über eine Ethernet-Verbindung. PPPoE wird heute bei ADSL-Anschlüssen in Deutschland verwendet.

    PPTP
    Abkürzung für "Point-to-Point Tunneling Protocol" • PPTP ist ein Punkt-zu-Punkt Tunneling Protokoll, welches ursprünglich für RAS (Remote Access Server) Hardware und Software (insbesondere Windows NT) entwickelt wurde und einige Verbreitung gefunden hat. Das PPTP erzeugt eine geschützte Verbindung innerhalb einer Internet-Verbindung, in der mit MPPE die Daten verschlüsselt werden.

    Printserver
    Server in einem Netzwerk, auf dem im Rahmen einer Warteschlange Druckaufträge verwaltet werden. Ein Print-Server kann auf dem File-Server angelegt werden oder als eigenständiger Server im Netzwerk installiert sein

    Protokoll
    übertragungsprotokolle (Transfer Protocols) sind wichtige Bestandteile eines Kommunikationsprogramms. Protokolle spielen eine Vermittlerrolle zwischen der Sende- und Empfangsstation und kümmern sich u. a. um die Korrektur von übertragungsfehlern. In Netzwerken regeln Protokolle, z. B. TCP/IP, den Verbindungsaufbau, die übertragung und den Verbindungsabbau.

    Provider
    s. auch Internet Service Provider
    Firma, die einen Zugang zu einem Netz herstellt. Ein Internet Provider vermarktet beispielsweise den Zugang zum Internet.

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    Proxyserver
    Proxy bedeutet soviel wie Stellvertreterdienst.
    Proxies nehmen Anforderungen von einem Client (z. B. einem WWW-Browser) entgegen und geben sie, gegebenenfalls modifiziert, an das ursprüngliche Ziel (z. B. eine WWW Site) weiter. Proxies können die durchgeschleusten Daten lokal ablegen und beim nächsten Zugriff direkt liefern (siehe auch Cache und Firewall). Ein Proxyserver ist ein Rechner, der von einem Internet Provider betrieben wird und der die Internet-Seiten, die von den WorldWideWeb-Nutzern häufig abgefragt werden, zwischenspeichert. Wenn ein WWW-Surfer eine Webseite anwählt, prüft der Proxyserver, ob die Daten bereits beim Provider vorhanden sind. Ist dies der Fall, bekommt der Surfer nur eine ”Kopie”, die schneller übertragen wird als das ”Original”. Sind die Daten noch nicht vorhanden, verbindet der Proxyserver den Surfer weiter zu der gewünschten Adresse.

    Prozessor
    Der Prozessor ist das Herzstück des Computers. Er vereinigt das Rechen- und Steuerwerk sowie die Steuereinheit auf einem Chip. Das Rechen- und Steuerwerk ist für alle Berechnungen zuständig, die Steuereinheit koordiniert den Datenaustausch zwischen dem Arbeitsspeicher, dem Rechen- und Steuerwerk sowie anderen Komponenten des PCs. Das kalifornische Unternehmen Intel ist der weltweit führende Hersteller von Prozessoren.

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    Q

    Queue
    Warteschlange in der Verwaltung von Computernetzwerken, die sich üblicherweise ergibt, wenn mehrere Druckaufträge eintreffen, bevor die vorhergehenden abgearbeitet sind.

    Quicktime
    Quicktime ist ein Videoformat der Firma Apple. Die Dateiendung ist .mov.

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    R

    Raid
    Redundant Array of Independent Disks
    Festplattensatz
    Modul aus mehreren Festplatten zur Datensicherung auf Servern.

    RAM
    RAM ist die Abkürzung für Random Access Memory und bedeutet Speicher mit wahlfreiem Zugriff. Der Speicher di­ent als vorübergehendes Lager für Programmbefehle und Daten für den Prozessor. Wahlfrei bedeutet, dass die Daten nicht nur in der Reihenfolge ihrer Eingabe ausge­lesen werden können, sondern so, wie der Prozessor sie gerade benötigt.

    Registry
    Die Registry, auch Registrierdatenbank, ist ein wichtiger Bestandteil von Windows. Hier werden die aktuellen Systemeinstellungen, aber auch alle installierten Programme aufgeführt.

    Repeater
    Signalverstärker in Netzwerken. Repeater werden z.B. in Ethernet-Verkabelungen eingesetzt und dienen zur Auf­hebung der physikalischen Längenbeschränkung. Das ankommende Signal wird verstärkt und an alle Partner ausgegeben, die an den Repeater angeschlossen sind.

    Residenter Virus
    Residente Viren bleiben vom Zeitpunkt des Aufrufs des befallenen Programms bis zum Abschalten des Computers im Arbeitsspeicher aktiv und finden genügend Zeit, eine Vielzahl von Programmen zu infizieren.

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    Retail-Version
    Eine Ware ist eine Retail-Version (oder auch "Kit-Version" genannt), wenn sie für den Endverbraucher bestimmt ist. Im Grunde kauft der Kunde im Laden immer die Retail-Version, also mit Verpackung, Treibern, Handbuch etc.

    RJ-45
    RJ-45
    International genormter Anschlußtyp für ISDN- und LAN-Kabel.

    Roaming
    Roaming (deutsch: herumwandern) ermöglicht dem Handy-Besitzer grenzüberschreitendes Mobiltelefonieren: Um im Ausland das Handy nutzen zu können, muß auf Dienstleistungsangebote und Kommunikationsnetze fremder, ausländischer Dienstanbieter zurückgegriffen werden. Dabei wird die Abrechnung der in Anspruch genommenen Dienste ausländischer Provider und Netzanbieter vom eigenen, heimischen Provider übernommen, der seinerseits intern mit dem jeweiligen Fremdanbieter abrechnet. Häufig werden beim Roaming zusätzlich zu den üblichen Kommunikationsgebühren sogenannte ”Roaming-Gebühren” berechnet, welche u. U. die Kosten für den Roaming-Service drastisch in die Höhe treiben können. Mit Prepaid-Karten ist Roaming nicht möglich. Auch bei drahtlosen Funknetzen (Wireless LANs) ist Roaming möglich (z. B. bewegliche Notebooks).

    Router
    Ein Router hat die Funktion, zwei räumlich getrennte Netzwerke über eine Telekommunikations- Leitung miteinander zu verbinden.

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    S

    Scheduler
    Andere Bezeichnung für Zeitplaner.
    Bestandteil des Betriebssystems, das dem Prozessor die Aufgaben zuerteilt.
    Programm, das die zeitliche Steuerung verschiedener Programme übernehmen kann.
    Terminplaner-Programm, das Funktionen zum Verwalten eines Terminkalender ermöglicht.

    Schnittstelle
    Definierte Grenze zwischen zwei Hardware-, zwei Software- oder zwischen Hard- und Softwarekomponenten, die technische Funktionen und/oder administrative Zuständigkeiten technischer Geräte voneinander abgrenzt. Beispiele für Schnittstellen sind die übergänge von Computern zu Datenübertragungsgeräten oder von Kommunikationsgeräten untereinander.

    SCSI
    SCSI - Small Computer System Interface - ist ein Schnittstellen- und Bussystem Standard mit einer hohen übertragungsrate.
    ähnlich wie bei dem IDE-Bus können Festplatten, CD-ROM Laufwerke oder CD-Brenner angeschlossen werden.
    Da SCSI Geräte im Vergleich zu IDE Geräten aber sehr teuer sind, haben sie sich bei Normalnutzern kaum durchsetzen können. Mit Firewire hat sich in letzter Zeit ein neues schnelles Bussystem etabliert, das schnell genug zum Festplattenanschluß ist.

    SDSL
    Symmetrische DSL-Technik: Die Kapazität der übertragungskanäle ist in beide Richtungen gleich groß (2,3 Megabit/s). Sie eignet sichdeswegen vor allem für Firmen, die damit ihre Zweigniederlassungen untereinander und mit der Zentrale vernetzen.

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    Server
    von "to serve" (dienen, jemanden versorgen) abgeleitet: zentraler Rechner in einem Netzwerk, der den Arbeitsstationen / Clients Daten, Speicher und Ressourcen zur Verfügung stellt. Auf dem Server ist das Netzwerk-Betriebssystem installiert, und vom Server wird das Netzwerk verwaltet. Im WWW sind Server Knotenpunkte des Netzes.

    Shareware
    Ein Vertriebskonzept für Software. Bevor der Anwender ein Programm kauft, kann er es testen. Das Programm wird für diesen Zweck in der Regel kostenlos angeboten.
    Soll es regelmäßig eingesetzt werden, ist damit eine Re­gis­trierung bei dem Autor oder dem Händler gegen einen fest­gelegten Preis verbunden. Dafür werden Support, Doku­mentation, eventuell Aktualisierungen etc. geboten.

    Shockwave
    Eine Entwicklung von Macromedia (bekannt durch das Flash-Format), mit der schnell und unkompliziert multimediale Inhalte in das WWW integriert werden können. Mit dem entsprechenden, kostenlosen Browser-PlugIn, das im Macromedia Shockwave- Plug-In Center gedownloadet werden kann, werden Shockwave-Kreationen sichtbar.

    SMTP
    Abkürzung von "Simple Mail Transfer Protocol".
    Protokoll für die übertragung von Nachrichten in einem Computernetz. Im Internet wird SMTP für eMail verwendet.

    SMS
    Short Message Service Kurznachrichten-Dienst Dienst, mit dessen Hilfe man Kurznachrichten (als Text) an einen Mobilfunkteilnehmer verschicken kann.

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    Spam oder Spam-Mails
    eMail, die zu Werbezwecken in großer Anzahl an beliebige Empfänger verschickt wird; Spam-Mails sind von den Empfängern in der Regel unerwünscht, da sie beim Herunterladen Kosten durch die Datenübertragung verursachen. Große Online-Dienste bieten neuerdings die Möglichkeit, Massen-eMails für den persönlichen Account zu sperren oder Filter für eine individuelle Zu- oder Abschaltung zu nutzen.

    Splitter
    Der Splitter ist eine Schnittstelle, die als erste Einheit an die Anschlußleitung angeschlossen wird. über den einen Ausgang des Splitters wird die normale Kommunikation abgewickelt, über die andere Schnittstelle läuft der DSL-Anschluß. Der Splitter sorgt für die Trennung der beiden unterschiedlichen Frequenzbänder.

    Spooler
    Abkürzung für "Simultaneous Peripheral Operations Online" • Im Hintergrund ablaufende Verwaltung von Druckaufträgen, während am Computer weitergearbeitet werden kann.

    Switch
    Englische Bezeichnung für Schalter. In der Netzwerktechnik versteht man unter einem Switch einen aktiven Hub, der wie eine Telefonvermittlungsstelle den Netzwerkverkehr zwischen Clients und Server(n) regelt, indem er selbsttätig die Zieladressen der IP-Pakete auswertet und diese dann den entsprechenden Adressaten zustellt.
    An Switch-Ports lassen sich auch Hubs anschließen - der Switch muss dann am entsprechenden Port eine Tabelle mit den MAC-Adressen aller am Hub angeschlossenen Geräte verwalten.

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    T

    TAN / PIN
    Die PIN ist ihre "persönliche Identifikations-Nummer" für den Zugriff auf Ihr Online-Konto. Für jeden Auftrag (z.B. überweisung) brauchen Sie darüber hinaus eine TAN, eine so genannte Transaktions-Nummer. Sie ist nur einmal gültig. Mehrfaches Eingeben einer falschen PIN sperrt den Kontozugriff. Nach dem Beantragen Ihres Online-Kontos schickt Ihnen die Bank Ihre PIN und eine Liste mit TAN's. Speichern Sie PIN oder TAN's auf keinen Fall in ihrem Computer. Beim OnlineBanking mit HBCI sind keine TAN's nötig.

    TCP/IP
    Transmission Control Protocol/Internet Protocol
    Bezeichnung für ein genormtes Netzwerkprotokoll mit Netzwerkdiensten, das die Verbindung von unterschiedlichsten Rechnerwelten ermöglicht. Beispielsweise arbeitet das Internet mit TCP/IP. Das Protokoll wurde ursprünglich vom amerikanischen Verteidigungsministerium für militärische Zwecke entwickelt. Seit 1983 ist es in Unix implementiert und mit ein Faktor für den Erfolg des Betriebssystems.

    T-DSL
    Digital Subscriber Line = Digitale Anschlussleitung
    übertragungstechnik für einen schnellen Internet-Zugang. Der Produktname der Deutschen Telekom AG für ihre DSL-Dienstleistungen und -Produkte ist T-DSL. Dabei wird eine ADSL genannte Variante von T-DSL eingesetzt.

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    temporäre Dateien
    Zeitweilig nötige Dateien, in denen Daten bis zum Ende der Bearbeitung zwischengespeichert werden. Temporäre Dateien werden meist automatisch entfernt, sobald der Vorgang ordnungsgemäß beendet werden kann.

    TFT
    Thin Film Transistor
    Technik bei Flachbildschirmen; liefert gegenüber DSTN-Displays einen höheren Kontrast und ein besseres Bild.

    Treiber
    Serviceprogramme, welche die reibungslose Funktion von Hardwarekomponenten oder Softwarepaketen sicherstellen. Zahlreiche Hersteller bieten in ihren Support-Foren im Internet regelmäßig aktualisierte Serviceprogramme für ihre Produkte an.

    Twain
    Standardisierte Softwareschnittstelle für Scanner, über die sich die Scannerfunktionen per Software steuern lassen.

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    U

    UMTS
    Mobilfunkstandard mit bis zu 2 MBit/s. Damit könnten auch einfache grafische Inhalte mit Handys übermittelt werden.

    Update
    Aktualisierung; meist eine neue Version eines Computer-Porgramms mit erweitertem Funktionsumfang.

    Upgrade
    Aufstockung, Ausbau, Verbesserung, Nachrüstung, Höherstufung, Modernisierung Nachbesserung eines Computer-Programms oder eines Gerätes.

    Upload / Upstream
    Datenübertragung vom eigenen Rechner auf einen anderen oder als Upload bezeichnet man die Daten, die von dem eigenen Rechner ins Internet geladen werden. Dies sind zum Beispiel Daten, die man per FTP auf die eigene Homepage lädt.

    Beschreibt den kontinuierlichen Datenfluß vom Client (Internet-Surfer) zum Server - also den Datenfluß "ins Internet hinein".

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    URL
    Abkürzung von "Uniform Resource Locator". Die vollständige Adresse eines Internet-Dokuments. Ein Beispiel für eine URL wäre: http://www.tk-sysware.de

    USB
    dt.: universeller, serieller (Daten-)Bus; Der Universal Serial Bus ist ein Anschluß (Port) für periphere Geräte (wie Maus, Modem, Drucker, Tastatur, Scanner) an den Computer. Bis zu 127 Geräte können an einen einzigen USB-Port angeschlossen werden. Der aktuelle Standard USB 2.0 hat einen Datentransfer bis zu 480 Mbit/s. Peripherie-Geräte können an den USB sogar bei laufendem Computer-Betrieb angeschlossen und sofort genutzt werden. Der Rechner braucht nicht zuvor erst neu konfiguriert und gestartet zu werden ("Plug and Play").

    USV
    Technik, mit der ein Gerät auch bei einer Unterbrechung des öffentlichen Stromnetzes eine Zeitlang weiterarbeiten und beispielsweise die veränderten Daten speichern kann.

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    V

    Verschlüsselung
    Kodierung von Daten - Informationen, Nachrichten etc. -, so dass diese nur von denjenigen gelesen werden können, für die sie bestimmt sind

    VGA-Grafikkarte
    Video Graphics Adapter. Analoge Grafikkarte für PCs, die über einen eigenen Bildspeicher verfügt.

    Videobeamer
    Fernsehprojektoren, die RGB-Signale aus Computern auf Leinwände projizieren und im Präsentationsbereich zum Einsatz kommen.

    Virus
    Ein Computervirus ist ein schädliches Programm, das sich selbstständig vermehrt, indem es andere Programme bzw. Daten infiziert. Dazu braucht es einen Wirt, d.h. ein anderes Programm, in dessen Code es sich versteckt. Viren können sich auf dem PC bzw. in angeschlossenen Netzwerken ausbreiten, indem sie sich bei jedem Start ihres Wirtsprogramms in dessen Code hineinkopieren und sich so anscheinend selbstständig reproduzieren. Infizierte Programme bzw. Dateien gelangen über befallene Disketten, CD's, eMail-Anhänge oder auch Programmdownloads auf den Computer.

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    Voice over IP
    Voice over IP (VoIP) ermöglicht es, über das Internet zu telefonieren. Dabei werden Sprachsignale nicht nur über Telefonleitungen übermittelt, sondern in digitalen Datenpaketen über das Internet verschickt. Der Vorteil: Es sind nicht zwei verschiedene Netzwerk-Infrastrukturen notwendig (Rechner- und Telefonnetz). Zudem können kostengünstige Datenverbindungen genutzt werden.

    Vollduplex / Duplex
    Modus bei der Datenübertragung, bei dem gleichzeitig gesendet und empfangen werden kann. Die Verbindung in nur eine Richtung (vom Sender zum Empfänger) heißt Simplex-Verbindung. Des weiteren gibt es noch eine Halbduplex-Verbindung. Auch hier werden Daten in beide Richtungen übertragen. Allerdings nicht gleichzeitig, sondern nacheinander.
    Mit einer Vollduplex-Soundkarte lassen sich gleichzeitig Klänge digitalisieren (aufnehmen) und abspielen. Die Fähigkeit, gleichzeitig aufzunehmen und digitalisierte Klänge wiederzugeben, ist zum Quasi-Standard guter Soundkarten geworden. Als sehr nützlich erweist sich diese Fähigkeit, wenn viel mit Samples gearbeitet wird, zum Beispiel wenn ein Stück sekundengenau passend zu einem anderen aufgezeichnet werden soll.

    VPN
    Virtual Private Network
    Virtuelle private Netzwerke haben sich im Zusammenhang des Internet-Booms einen festen Platz in der Infrastruktur von Unternehmens-Netzwerken erarbeitet: Eine firmeninterne Datenübertragung wird dabei über ein öffentliches Netzwerk abgewickelt; die Datenpakete werden dabei verschlüsselt übertragen. Die Schlüsselpaare sind nur dem Absender und dem Empfänger bekannt.
    Die verschlüsselten Datenpakete werden in der Regel in TCP/IP-Pakete verpackt. Dieser Vorgang wird als ”TCP/IP-Tunneling” bezeichnet und ermöglicht auch die übertragung von NetBIOS- oder IPX-Datenpaketen via Internet.

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    W

    WAN
    Wide Area Network: Weitverkehrsnetz ist die übertragungs- und Vermittlungstechnik, mit der mehrere LANs zu einem großen Netz zusammengeschlossen werden. Dies wird heute meistens mit der Internet-Technik realisiert.

    WAP
    Das Wireless Application Protocol bringt speziell aufbereitete kurze Texte und einfache Grafiken aus dem Internet auf das Handy- Display. Damit kann der Nutzer beispielsweise seinen Kontostand per Mobiltelefon abfragen oder Kinokarten reservieren.

    Warteschlange
    Methode zum Sammeln und Abarbeitung von Aufträgen (siehe auch Queue)

    Web
    Das World Wide Web ist jener Dienst im Internet, der auf dem "Hypertext Transfer Protocol" (http) aufbaut. Sein bekanntestes Kennzeichen ist das Verknüpfen von Dateien (nicht nur Texten) mittels Hyperlinks. Das Web meint die Gesamtheit aller Internetangebote und ihre Nutzer, die mit dieser Technologie arbeiten. Das Web ist - obwohl häufig gleichbedeutend verwendet - ein Teilbereich des Internet. Die Vorsilbe web- wird in einer Vielzahl von Wörtern verwendet, die den Aspekt World Wide Web betonen wollen. So etwa Webgrafik, Webdesigner, Webring, Webseite und Website, Webserver etc.

    Wi-Fi
    (engl. Wireless fidelity) Standard für drahtlose Datennetze mit dem Computer und andere Geräte im Umkreis von mehreren hundert Metern ohne Kabel vernetzt werden. Dabei können Geräte unterschiedlichster Hersteller untereinander kommunizieren (siehe auch WLAN).

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    WLAN
    (Wireless Local Area Network)

    Bei einem WLAN handelt es sich um eine drahtlose Anbindung an das Unternehmensnetz. Dadurch lassen sich beispielsweise die Computer eines Unternehmens miteinander verbinden. Das WLAN überträgt Daten per Funk entweder zwischen einem Access Point und einem Notebook oder zwischen zwei Endgeräten. WLAN ist derzeit durch den Standard 802.11b und g spezifiziert. (siehe auch Wi-Fi)

    Wurm
    reproduzierende Programme, die das Computer-System ganz gezielt an einer bestimmten Stelle manipulieren können. Im Gegensatz zu Viren benötigen Würmer keinen Wirt in Form anderer Programme oder Dateien, um sich über Netzwerkverbindungen zu verbreiten. Würmer werden bevorzugt als eMail-Anhang ("Attachment") verschickt. Sobald der Anhang geöffnet ist, wird das Programm aktiv. Dies geschieht meist so, dass der betreffende Wurm das Adressbuch des eMail-Programms Outlook ausliest und sich automatisch per eMail-Anhang an alle Einträge verschickt, getarnt durch einen harmlosen Text. Dieser Verbreitungsmechanismus sorgt in kürzester Zeit für eine rasante und großräumige Ausbreitung des Wurms.

    WWW
    Abkürzung von "World Wide Web", auch W3 genannt, dem wichtigsten Teil des Internets.
    Das WWW besteht aus unzähligen Websites. Eine Website umfasst meist mehrere zusammenhängende Web-Seiten. Zentraler Einstiegspunkt der Website ist die Homepage. Alle Web-Seiten befinden sich auf speziellen Servern. Um Web-Seiten anzusehen ist ein sogenannter Browser nötig.

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    X

    Xbox
    Spielekonsole von Microsoft, seit März 2002 in Deutschland erhältlich.

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    Y

    Leider existiert zu diesem Buchstaben noch kein Eintrag!

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    Z

    ZIP
    Im Internet gängigstes Format für die Komprimierung von Dateien (Windows). Die ZIP-Komprimierung ist verlustfrei, da die Daten beim Entpacken wieder in den Originalzustand zurückgesetzt werden.

    Zwischenspeicher
    Speicher, der Daten für die weitere Verwendung zwischenspeichert.

    siehe auch Cache

    Zugriffszeit
    In Milisekunden angegebene Zeit, die das Speichermedium zum Erreichen der gesuchten Daten braucht. Die Zeit ist abhängig vom technischen Verfahren des Mediums sowie von der Dauer, die der Schreib-Lese-Kopf für die mechanische Einstellung benötigt.

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